Kurz vor Landeswettbewerb
"Wir konzentrieren uns auf den 17. Juni"
Nachdem der Regionalentscheid im Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ in der Kategorie „Dörfer ohne Dorferneuerung“ von Hofbieber gewonnen wurde und der Landesentscheid erreicht werden konnte, konzentriert sich die Vorbereitung der Verantwortlichen im Luftkurort Hofbieber auf diesen Landesentscheid am 17. Juni 2009.
Nach den Worten von Ortsvorsteher Gerhard Quanz, dem zusammen mit Klaus-Dieter Eckstein die Koordination der Vorbereitungen obliegt, sollen in den nächsten Tagen und Wochen die Aspekte aus dem Regionalentscheid im Jahre 2008 neu überarbeitet werden.
„Einen besonderen Stellenwert wird Hofbieber auf jeden Fall auf seine überaus erfolgreiche und umfangreiche Vereinsstruktur legen, wobei der soziale, kulturelle und Stellenwert für die Gemeinschaft der Vereine herausgestellt werden soll.“
„Bei Recherchen in den zurückliegenden Monaten konnten nun auch weitere private Initiativen ausgemacht werden, in denen sich Einzelpersonen oder Gruppen in die Gemeinschaft einbringen, indem sie Personen in schwierigsten Situationen betreuen, anderen Menschen einfach helfen oder einen Zusammenhalt in der Nachbarschaft geschaffen haben, der sich in gemeinsamen Aktionen und Festen ausdrückt“, so Quanz weiter.
Ganz besonders stolz sind die Mitglieder des Arbeitskreises und wohl auch die gesamte Bevölkerung auf die herrliche landschaftliche Lage „ihres Dorfes Hofbieber“ vor der Kulisse der bekanntesten Rhönberge und des Biebersteiner Schlosses, was besonders im Bereich des Golfplatzes am Hofberg oder vom Farrod her auszumachen ist und für jeden Betrachter immer wieder zu einem wahren „Augenschmaus“ wird.
Die Gemeinde Hofbieber legt schon seit geraumer Zeit einen besonderen Stellenwert auf die Entwicklung der Ortskerne in den Ortsteilen, was im Luftkurort Hofbieber besonders durch Änderungen in Satzungen des Baubereiches Niederschlag finden und zur Steigerung der Attraktivität im Bereich „Wohnen im Ortskern“ führen wird.
Besonders darstellenswert sehen die Arbeitskreismitglieder das Engagement für alle Generationen, Jung, Mittel und Alt, speziell im Luftkurort Hofbieber, wo man plant, „alle Altersklassen“ in umfassende Projekte einzubinden, wie das derzeit schon in der Verwirklichung eines Familienzentrums passiert.
Als einmaliges Vorzeigeobjekt für den Wettbewerb sehen die Beteiligten das „Kommunale Netzwerk Humandienste Hofbieber“, in dem präventiv auf Probleme vor allem der älteren Bevölkerung eingegangen wird.
Viele weitere „Vorteile“ des Luftkurortes Hofbieber sollen nach dem Willen des Arbeitskreises am Entscheidungstag am 17. Juni 2009 in den Wettbewerb eingebracht werden, wobei der „1. Rhöner Barfußerlebnispfad“ im und am Rande der „Hessenliede“ mittlerweile überregional bekannt sein dürfte.
Der Zugang dahin soll in Zukunft attraktiver gestaltet werden, wobei Überlegungen hierzu bei der Präsentation am 17. Juni vorgestellt werden sollen.
Vor allem wünschen sich die Hofbieberer, dass die Bevölkerung und viele Gäste am 17. Juni ab 10.30 Uhr im Ort zu sehen sein werden und damit ihre Verbundenheit zu Hofbieber unter Beweis stellen, und natürlich darf der Sonnenschein an diesem Tag nicht fehlen.

Der individuelle Einsatz wie die Herrichtung eines Altbaues in der alten Form mit Lehmbausteinen wird besonders ins Auge fallen.

Das Hofbieberer Wahrzeichen: Die Pfarrkirche Sankt Georg mit dem davor gelegenen Kriegerdenkmal, das nach dem Willen des Arbeitskreises in Planungen für den Ortsmittelpunkt einbezogen werden soll.
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